
![]() Schwierigkeitsgrad:
[schwer]
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Warum
ist nicht nichts? Warum ist
eigentlich etwas und nicht einfach nur nichts? Um
diese fundamentalste Frage aller Fragen zu
beantworten, muss man von ganz vorne beginnen. Ganz
vorne ist dort, wo sich nicht mehr die Frage stellt:
„Was war davor?“ ABSOLUT NICHTS ist der einzige
Begriff, bei dem sich nicht mehr die Frage stellt:
„Was war davor?“ Absolut nichts hat es jedoch niemals
gegeben, denn hätte es jemals absolut nichts gegeben,
es wäre immer so geblieben. Denn im absoluten Nichts
hätte natürlich auch keine Möglichkeit existiert, dass
sich dieser Zustand jemals ändert, denn auch nur die
geringste Möglichkeit wäre bereits mehr als absolut
nichts gewesen. ETWAS war deshalb schon immer da, denn
wäre dieses ETWAS entstanden, wäre vor seiner
Entstehung absolut (ausnahmslos) nichts gewesen und
immer so geblieben.
Aber warum
ist nicht ausnahmslos nichts gewesen und immer so geblieben? weiter auf https://2kugel.com |
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Schwierigkeitsgrad
[leicht] |
Der Bischofwald in Steyr-Münichholz Die kath.
Kirche ist flächenmäßig der größte private
Grundbesitzer im Stadtgebiet von Steyr. Ca. 550.000 m2
umfasst die Grundfläche. Zum Vergleich: BMW Steyr mit
seinen riesigen Produktionshallen und Parkplätzen hat
ca. 200.000 m2.
Der Stadtteil Münichholz hat eine Fläche von ungefähr 3,94 km2. Der Bischofswald hat eine Fläche von ungefähr 0,55 km2. 13 % der Fläche von Münichholz gehört der kath. Kirche. Wer hätte das gedacht? Wie ist der Bischof zu diesem Wald gekommen? Welche Geschichte verbigt sich dahinter? weiter auf: https://bischofswald.at |
![]() Schwierigkeitsgrad: [leicht] |
Das Verhängnis begann vor 1700 Jahren
Im 3. Jahrhundert erkannten die
Herrscher des Römischen Reiches, dass sich mit der
Unterwürfigkeit der christlichen Philosophie ihr Volk
leichter lenken lässt. Deshalb wurde sie im Jahre 380
zur römischen Staatsreligion erhoben. In der Folge
wurde dann ihre Staatskirche Christentum genannt,
obwohl ihre faschistoide und hierarchisch-patriarchale
Struktur im eklatanten Widerspruch zur christlichen
Philosophie stand. Vom 9. bis zum 19. Jahrhundert
verbreitete sich die römische Staatskirche, die die
Christlichkeit als Fassade nutzte, unter dem Begriff
‚Feudalismus‘ in ganz Europa und weiten Teilen der
Welt aus.
Symbolisches Startkapital der
römischen Staatsreligion: 1 Euro Wie hoch ist dieses Kapital in den 1.700 Jahren bis heute gewachsen? Und wem gehört es überhaupt? weiter auf: https://capitalocene.com . |
![]() Schwierigkeitsgrad: [sehr leicht] |
Die Taufe:
Einem Säugling gießt man Wasser über
den Kopf. Das schockartige Unbehagen durch das kalte
Wasser, die Trennung von der Mutter durch den
Taufpaten und die ungewohnte Umgebung gibt dem
Kleinkind das Gefühl von Hilflosigkeit. Dieses
Empfinden verbindet sich unzertrennlich mit der
Akustik des Glockengeläutes während dieser Zeremonie
zu einem psychologischen Bild. Dieses Bild setzt sich
im Unterbewusstsein fest.
Der Glockenturm: Später im Leben: Jeder Glockenton aktiviert im Unterbewusstsein je nach Sensibilität mehr oder weniger eine Hilflosogkeit. Eine primitive Anwendung dieser Methode findet man auch auf einer Weide mit Kuhglocken und Kühen! weiter auf: https://glockenturm.at |